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Weniger Journalisten, ein Gewinn für Leser und Verleger!

Seit am Montag die Minarett Inititative bestimmendes Thema in den Medien ist sind die Schweinegrippe-Zwangs-Impf-Artikel aus den Zeitungen verschwunden.

Daraus schliessen wir:
Wird der Bestand an Journalisten um 50% gekürzt müssen wir uns in Zukunft nicht mehr wochenlang irgendwelchen breitgetretenen Pharmakampagnen aussetzen da sich die Journalisten um aktuelle Dinge kümmern müssten. Im Endeffekt eine WinWin Situation für Leser und Verlage.

5 Kommentare

  1. Pingback: Frank Bürger

  2. Pingback: Mario Purkathofer

  3. Oder anders formuliert: Wird der Bestand an Journalisten um 50% gekürtzt, so müssen wir uns in Zukunft nur noch immer um ein Problem kümmern. Kaum taucht ein neues auf, löst sich das alte (Islamophobie, Klimaerwärmung, Killerhunde, Vogelgrippe etc.) von alleine.

    Dummerweis ist die Realität etwas komplexer…

  4. vermutlich sind heute schon zu wenige, denn immer wieder sehen wir (und lesen) , das eine nicht seltene arbeitsweise der medienschaffenden aus „kopieren“ – „einfügen“ besteht.

  5. naja, um die vielfalt der themen hochleben zu lassen gibt es ja uns blogger, gell. :-) andererseits sind Dir bestimmt auch die theorien bekannt, die hinter solchen hypes stecken, oder? im endeffekt hängt der themenmix sehr stark damit zusammen, was den leser eben interessiert.

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