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Talentsuche mit Big Data

Seit dem Siegeszug von iPhone und Co. gibt es kaum mehr Sportler, die ihre Trainings nicht mit einer der vielen am Markt erhältlichen Apps aufzeichnen und ihre Erfolge tracken. Dabei werden die meisten dieser Daten auch online bei den entsprechenden Herausgebern von Tools wie Runkeeper oder Nike+ gespeichert.

Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis diese Firmen damit beginnen, diese Datensätze auszuwerten und nach Talenten und Ausnahmesportlern zu suchen. Durch die Masse der Daten und Vergleichswerte mit Stars sollte es doch möglich sein die sogenannte Stecknadel im Heuhaufen zu finden.

Bildschirmfoto 2013-02-19 um 20.49.19

2 Kommentare

  1. Hmm, nur habe ich das Gefühl, dass ein nicht allzu kleiner Teil der möglichen Talente auch im 2013 noch nicht über ein Eifon oder einen Nike-Schuh verfügen.

  2. In gewissen Ausdauersportarten wie Laufen und Velofahren sind diese Daten sicher sehr aufschlussreich und könnten für die Talentsuche genutzt werden. Wie verbreitet diese Systeme bei jungen Athleten sind weis ich nicht, jedoch wird in diesem Bereich nichts über die Förderung durch Vereine gehen…

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