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Tesla Valet charging im urbanen Raum

Model 3 in der Wüste Nevadas beim Fotoshooting von Motormag.

Bei 400’000 Model 3 Vorbestellungen wird wohl auch der eine oder andere zukünftige Tesla Besitzer dabei, der noch nicht genau weiss, wie er in ein paar Jahren sein neues Fahrzeug über Nacht laden soll. Nicht alle haben ein Einfamilienhäuschen mit einer Garage daneben, die mit ein paar hundert Franken um eine anständige Steckdose erweitert werden kann.

Model 3 in der Wüste Nevadas beim Fotoshooting von Motormag.

Model 3 in der Wüste Nevadas beim Fotoshooting von Motormag.

Wohnt man in einer Mietwohnung in der Stadt wird es schwierig abends eine Lademöglichkeit zu finden. In New York hat Tesla mittlerweile schon 105 Ladestationen (sog. Destination Charging) in Betrieb, die Dichte an Tesla Ladestationen ist damit höher als die verfügbaren Tankstellen in Mannhattan. Diese Destination Charging Ladestationen sind in öffentlichen Parkgaragen verfügbar und ermöglichen Laden und Parken in einem abzuhandeln. Weiterlesen →

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Schwerelos

Schwereloses Musikvideo der Band OK GO, gedreht in einem russischen 0-gravity Flugzeug.

OK Go – Upside Down & Inside Out

Hello, Dear Ones. Please enjoy our new video for "Upside Down & Inside Out". A million thanks to S7 Airlines. #GravitysJustAHabit

Posted by OK Go on Donnerstag, 11. Februar 2016

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NextEV, von der Rennstrecke auf die Strassen Chinas

nextev

Auch wenn die aktuellen Treibstoffpreise die Elektromobilität nicht wirklich fördern geht an vielen Fronten die Entwicklung weiter. Ein Unternehmen das bisher trotz seinem Engagement in der Formel-E nicht gross in Erscheinung getreten ist, ist NextEV. Die Firma verfügt über eine Milliarde Dollar Startkapital, hat schon einige Spezialisten aus der Automobilbranche angeworben und hat in Peking, Hongkong, San Jose, London und München Niederlassungen.

nextev

Wie Tesla und mittlerweile auch Faraday Future will NextEV als erstes Modell einen Supersportwagen auf den Markt bringen. Danach soll ein Konkurrenzmodel zum Model S kommen welches aber nur die Hälfte kosten soll. Fokus scheint der chinesische Markt zu sein. Ich bin gespannt, welche Unternehmen bis 2020 wirklich Fahrzeuge am Markt haben und ob Elektromobilität wirklich eine Chance bekommt.

Mehr interessante Infos zu NextEV gibt es in diesem Beitrag der Technology Review.

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Mercedes, mehr Silicon Valley, weniger Sindelfingen.

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Trotz all meiner Faszination für die Elektromobilität und insbesonders Tesla, hat sich meiner Meinung nach ein deutscher Hersteller in den letzten Jahren besonders gemausert. Mercedes hat noch einer wirklich schrecklichen Phase wieder eine richtig coole und durchgehende Designsprache gefunden die mit dem neuen GLE Coupe so richtig zur Geltung kommt:

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Seit einiger Zeit folge ich auf Facebook neben dem mittlerweile viel über Automobiltechnik schreibenden Robert Scoble auch einigen Mercedes-Insidern die regelmässig aus Kalifornien über gefahrene Prototypen und Designdetails berichten. Es scheint als würde Innovation bei Mercedes heute nicht mehr nur aus Stuttgart kommen, sondern eher aus dem Silicon Valley.

Ich bin gespannt, ob Mercedes in naher Zukunft auch im Bereich Elektromobilität einsteigen wird.

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Wo bleibt der out-of-office-Assistent?

out-of-office-assistant

Bevor ich wieder tagelang an einem E-Mail System wie mergeme.io programmiere stelle ich einfach hier meine Idee zu einer effizienteren Abwesenheitsmeldung für E-Mail vor. Sowohl bei kurzen als auch längeren Abwesenheiten nutzt man gerne die Out-of-office-reply um den Sender einer Nachricht darüber zu informieren, dass man über einen bestimmten Zeitraum nur beschränkten oder keinen Zugriff auf die E-Mails und damit die Bearbeitung dauern kann. Im Normalfall schreibt man noch wer sich an meiner Stelle um die Anfrage des Senders kümmern könnte, sollte diese wichtig oder dringend sein.

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Leider kann man nicht immer mit einer besonders lustigen Abwesenheitsmeldung punkten. Mehr lustige out of office replies gibts bei Gründerszene

Seit ich mit Office365 arbeite habe ich bei der Kommunikation mit meinen Mitarbeitern ein interessantes Feature. Ich sehe nämlich schon während dem Schreiben ob jemand Abwesend ist. Dadurch verzichte ich in vielen Fällen auf eine E-Mail oder wende mich mit der E-Mail direkt an die Vertretung.

In der Zusammenarbeit mit externen existiert diese Funktion nicht, erhalte ich aber eine out-of-office-reply erübrigt sich je nach Zeitraum meine Anfrage dennoch.

Der out-of-office-Assistent!

An dieser Stelle kommt meine erweiterte Abwesenheitsmeldung ins Spiel. Indem ich anstelle einer lapidaren Nachricht eine automatisch generierte E-Mail mit Optionen an den Absender zurücksende kann dieser mit dem neuen Wissensstand entscheiden was er nun mit dieser E-Mail tun will:

 

out-of-assistant-demo.png

Mit einem solchen System könnte man sich nach einem längeren Urlaub dann auch wirklich um die wichtigen Dinge kümmern anstelle sich von den neusten E-Mails rückwärts durchzuarbeiten und zu hoffen, dass sich die meisten Dinge eh erledigt haben.

Wenn ich mir anschaue, wieviele Firmen sich um neue, moderne Inbox Szenarien kümmern, dann erstaunt es mich, dass zu diesem Thema noch keine vernünftigen Plugin-Lösungen für Gmail oder Office365 am Markt sind.

Was wäre deine Einstellung zu einem solchen Asssistenten der sich während deinem Urlaub um deinen Posteingang kümmert?

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Werden wir in Zukunft Wearables mit Fingerzeichen, Augenzwinkern und Atemstössen steuern?

Ohne Berührung kann die Apple Watch kaum bedient werden.

Nachdem ich heute den Techcrunch Artikel über den Erfolg der Gestensteuerung auf der Apple Watch gelesen habe, habe ich mich an meine kurze Testzeit mit der Apple Watch erinnert. Am meisten gestört hat mich, dass ich auf der Apple Watch immer mit einer Hand das Display berühren musste um Nachrichten anzusehen, weiterzublättern oder zu bestätigen. Und intuitiv habe ich mit den Augen gezwinkert oder mit leichten Luftstössen aus Mund und Nase die Uhr und gehofft, die Uhr können es mit irgendwelchen Sensoren erkennen bevor ich wieder meinen Finger raushole.

Ohne Berührung kann die Apple Watch kaum bedient werden.

Ohne Berührung kann die Apple Watch kaum bedient werden.

Ich bin überzeugt, dass gerade bei Wearables die Gestensteuerung noch viel stärker in diese Richtung gehen wird. Nicht nur das Armgelenk drehen um die Uhr zu aktivieren, vielleicht kann ich in Zukunft durch leichtes Anheben des Zeigefingers an der Uhrenhand durch eine Auswahl blättern oder durch Augenbewegungen oder die Atemtechnik. Auf jeden Fall sind wir hier noch lange nicht am Ende der Entwicklung und ich bin überzeugt, dass Touchschnittstellen auf Smartwatches nicht sehr lange existieren werden.

Vielleicht sollte ich schon mal ein Patent auf eine atemgesteuerte Benutzerschnittstelle anmelden.