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Save the date: 3.9.2016
The inofficial Swiss Model X hands-on

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Ein Jahr nach meinem letzten Tesla Experiment will ich es nochmals wissen. Dieses mal geht es ein Wochenende mit dem neusten Tesla Model X von München in die Schweiz. Und da es sich bei diesem vom österreichischen Tesla-Vermietpionier eCar-rent gemieteten Model X um eines der ersten Europas handelt mache ich daraus mal wieder einen schönen Social Event, das erste Schweizer Model X Hands-On an folgenden Stationen:

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Alle Leser dieses Blogs und Tesla Interessierte sind eingeladen. An den drei Supercharger Stationen kann das Auto aus nächster Nähe angeschaut werden, wir können fachsimpeln und vielleicht trifft man ja auch den einen oder anderen Model S Fahrer aus der Twitterszene an. Anmelden kann man sich über dieses Facebook Event.

Für Blogger und Interessierte gibt es gegen einen Unkonstenbeteiligung auch die Möglichkeit das Fahrzeug während einer Teiletappe selber zu fahren. Aus versicherungstechnischen Gründen muss ich die entsprechenden Teilnehmer im Vorfeld und anmelden. Wer interessiert ist, selber mal ein Model X zu fahren kann sich unten in den Kommentaren melden, ich schicke dann eine Info. Die Anzahl der Selbstfahrer ist natürlich eingeschränkt.

Am Abend des 3. September wird das Tesla-Tweetup dann am ältesten Schweizer Social Event, dem achten Avatarday von Barbara Hess zu Ende gehen. Vielleicht mit einer Model X Transferfahrt vom Wartsaal zum Hauptbahnhof.

In Kürze:
Tesla Model X in freier Wildbahn erleben. Ab 9h30 an den Supercharger Stationen in Maienfeld, 13h in Egerkingen, 17h in Rubigen und ab 18h im Wartsaal Bern am Avatarday. Ein Gesamtschweizerisches Tweetup organisiert von leumund.ch. :-) Anmelden für den Event, Kommentieren wer den Tesla mal selbst fahren will. Ich freu mich euch mal wieder zusehen! #teslaXch
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Going Offline – Warum dieser Blog aus den Suchmaschinen verschwindet.

Ein letzter Blick auf die Resultate der Google Imagesearch.

Seit ich vor einigen Monaten eine Abmahnung erhalten habe, weil ich wohl vor sechs Jahren mal für einen Blogentwurf über Steharbeitsplätze einen Infografik eines deutschen Grafikers in meine Mediathek hochgeladen habe. Aus dem Blogbeitrag wurde nie etwas, die Grafik blieb aber zusammenhangslos in meiner Mediathek und wurde von Google natürlich indexiert.

Eine kurze Recherche in Google Analytics zeigt, die Medienseite wurde in über 7 Jahren kein einziges mal aufgerufen. Nichtsdestotrotz habe ich jetzt diese Abmahnung erhalten und mir Gedanken gemacht, wie ich mich vor weiteren solchen Forderungen schützen kann. Auch wenn ich meistens meine Quellen genannt habe, wird sich doch das eine oder andere Bild in meinem Blog befinden für welches man mich wieder belangen könnte.

Ein letzter Blick auf die Resultate der Google Imagesearch.

Ein letzter Blick auf die Resultate der Google Imagesearch.


Die sicherste Option wäre, den Blog nach 2006 zum zweiten Mal komplett zu löschen und aus dem Netz zu nehmen. Nur so, könnte ich sicherstellen, dass keine weiteren Forderungen entstehen. Trotzdem ich mittlerweile nur noch selten blogge, ist es mir aber wichtig, dass ich den Blog kein zweites Mal einfach so lösche.

Eine weitere Option wäre den Zugang zum Blog mit einem Passwort zu schützen. Das wäre aber irgendwie auch keine Lösung. Darum habe ich mich für die dritte Lösung entschieden in der ich den Suchmaschinenbots verbiete meine Bilder zu indexieren.

Bildschirmfoto 2016-05-26 um 15.51.38

Ich denke dadurch hat man eine relativ grosse Sicherheit, dass man wie im jetzigen Fall willkürlich ohne Rücksicht auf die tatsächliche Nutzung als Geldgeber für Abmahner gemolken wird.

Natürlich werde ich dadurch auch einige Besucher verlieren die über Google’s Imagesearch auf meine Artikel gestossen sind, ich denke aber, die Besucher werden es verkraften.

Ich wünsche allen Grafikern so viel Erfolg im Leben, dass Sie nie in die missliche Lage kommen um Ihr Geld unter solchen Umständen bei Bloggern holen zu müssen!

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Tankstellen des Glücks

Der Entertainer Friedrich Liechtenstein findet Tankstellen seien die romantischsten Orte der Gegenwart und besucht auf Arte in insgesamt 10 Folgen Tankstellen in ganz Europa.

Selten hat wohl ein Künstler mit soviel Herzblut das Thema Tankstelle aufgearbeitet und dokumentiert. Auf seinen Reisen mit dem goldenen Mercedes trifft Liechtenstein auf Tankstellenliebhaber, Künstler und Kunden. Wer sagt schon sowas im Fernsehen:

Tankstellen sind meine Leidenschaft und ich glaube diese hier ist ein Raumschiff…

Ein entspanntes Stück Fernsehen, mit guten Sounds, auch für Leute die nur wenig mit Tanken zu tun haben.

P.S. Ja, es geht hier tatsächlich um Tankstellen und der Titel der Reihe ist keine Metapher.

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Tesla Valet charging im urbanen Raum

Model 3 in der Wüste Nevadas beim Fotoshooting von Motormag.

Bei 400’000 Model 3 Vorbestellungen wird wohl auch der eine oder andere zukünftige Tesla Besitzer dabei, der noch nicht genau weiss, wie er in ein paar Jahren sein neues Fahrzeug über Nacht laden soll. Nicht alle haben ein Einfamilienhäuschen mit einer Garage daneben, die mit ein paar hundert Franken um eine anständige Steckdose erweitert werden kann.

Model 3 in der Wüste Nevadas beim Fotoshooting von Motormag.

Model 3 in der Wüste Nevadas beim Fotoshooting von Motormag.

Wohnt man in einer Mietwohnung in der Stadt wird es schwierig abends eine Lademöglichkeit zu finden. In New York hat Tesla mittlerweile schon 105 Ladestationen (sog. Destination Charging) in Betrieb, die Dichte an Tesla Ladestationen ist damit höher als die verfügbaren Tankstellen in Mannhattan. Diese Destination Charging Ladestationen sind in öffentlichen Parkgaragen verfügbar und ermöglichen Laden und Parken in einem abzuhandeln. Weiterlesen →

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Schwerelos

Schwereloses Musikvideo der Band OK GO, gedreht in einem russischen 0-gravity Flugzeug.

OK Go – Upside Down & Inside Out

Hello, Dear Ones. Please enjoy our new video for "Upside Down & Inside Out". A million thanks to S7 Airlines. #GravitysJustAHabit

Posted by OK Go on Donnerstag, 11. Februar 2016

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NextEV, von der Rennstrecke auf die Strassen Chinas

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Auch wenn die aktuellen Treibstoffpreise die Elektromobilität nicht wirklich fördern geht an vielen Fronten die Entwicklung weiter. Ein Unternehmen das bisher trotz seinem Engagement in der Formel-E nicht gross in Erscheinung getreten ist, ist NextEV. Die Firma verfügt über eine Milliarde Dollar Startkapital, hat schon einige Spezialisten aus der Automobilbranche angeworben und hat in Peking, Hongkong, San Jose, London und München Niederlassungen.

nextev

Wie Tesla und mittlerweile auch Faraday Future will NextEV als erstes Modell einen Supersportwagen auf den Markt bringen. Danach soll ein Konkurrenzmodel zum Model S kommen welches aber nur die Hälfte kosten soll. Fokus scheint der chinesische Markt zu sein. Ich bin gespannt, welche Unternehmen bis 2020 wirklich Fahrzeuge am Markt haben und ob Elektromobilität wirklich eine Chance bekommt.

Mehr interessante Infos zu NextEV gibt es in diesem Beitrag der Technology Review.

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Mercedes, mehr Silicon Valley, weniger Sindelfingen.

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Trotz all meiner Faszination für die Elektromobilität und insbesonders Tesla, hat sich meiner Meinung nach ein deutscher Hersteller in den letzten Jahren besonders gemausert. Mercedes hat noch einer wirklich schrecklichen Phase wieder eine richtig coole und durchgehende Designsprache gefunden die mit dem neuen GLE Coupe so richtig zur Geltung kommt:

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Seit einiger Zeit folge ich auf Facebook neben dem mittlerweile viel über Automobiltechnik schreibenden Robert Scoble auch einigen Mercedes-Insidern die regelmässig aus Kalifornien über gefahrene Prototypen und Designdetails berichten. Es scheint als würde Innovation bei Mercedes heute nicht mehr nur aus Stuttgart kommen, sondern eher aus dem Silicon Valley.

Ich bin gespannt, ob Mercedes in naher Zukunft auch im Bereich Elektromobilität einsteigen wird.