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Erste Bilder mit der Sony RX-100 MKII

Nach meinem Blogpost über Reisekameras habe ich mich sehr schnell auf die Empfehlung von Marco und Boumi eingeschossen. Eine Sony RX100 mit dem 1″ Bildsensor, das hat mich soweit überzeugt, dass ich auch auf einige Dinge wie zum Beispiel das integrierte GPS verzichten konnte. Und da soeben auch die Sony RX-100 MKII als Nachfolgerin angekündet wurde, habe ich gleich diese Variante bestellt.

Noch immer bin ich nicht überzeugt, ob ich mich nach einigen Jahren reiner Smartphone Fotografie wieder auf eine Kamera einlassen kann, aber zumindest werde ich es die nächsten Wochen mal versuchen.

Da die RX-100 MKII erst in wenigen Testberichten zum Einsatz gekommen ist, poste ich hier mal meine ersten Bilder. Im Moment habe ich diese Bilder alle im vollautomatischen Modus gemacht. Sieht man sich aber die verlinkten Originaldateien an, sieht man das enorme Potential dieser kleinen Kompaktkamera.

Zu den weiteren Funktionen, vorallem die neue Möglichkeit, die Kamera über WiFi mit dem Computer oder dem Smartphone zu verbinden werde ich dann später mehr dazu schreiben. Ich bin schon gespannt, ob die RX-100 MKII zu einem Lieblingsteil werden wird.

12 Kommentare

  1. Martin Steiger 20. Juli 2013 um 12:13

    GPS war für mich auch immer verlockend, aber ich nutze inzwischen seit Jahren externe GPS-Logger und bin damit sehr zufrieden: Man kann sie auch für viele andere Zwecke nutzen und man verliert nicht noch mehr Laufzeit der Kamera. Der Nachteil ist, dass man die Geodaten nachträglich verknüpfen was, aber auf dem Mac zumindest ist das Verknüpfen mit http://www.earlyinnovations.com/photolinker/ vergleichsweise einfach zu bewerkstelligen.

  2. Martin Steiger 22. Juli 2013 um 21:30

    P.S.: Solltest Du Deine neue Kamera nicht mögen, kaufe ich Sie dir allenfalls ab … :)

  3. @Martin
    Hab letzthin auch meinen alten Logger gefunden, mal schauen ob der noch geht. Anderseits habe ich mir schon überlegt, mein Find my iPhone Skript so umzubauen, dass ich die Geodaten aufgrund meiner iPhone Position nachpflege. Wäre hier im Empfangsbereich mit einer stündlichen Aktualisierung ja schon mal ein Anfang.

  4. Knackige Bilder, die Kamera scheint auch schwierige Lichtsituationen (Baustelle) gut im Griff zu haben. Ich denke dennoch, dass die Zukunft der „automatischen Unterwegsfotografie“ in den Smartphones liegt. Nokia machts ja vor, Apple wird mit dem iPhone 5S/6 sicher auch bald nachziehen. Aber bis die Qualität an Systemkameras herankommt wird wohl nocht Zeit vergehen. Zumal es rein platzmässig unmöglich ist ein anständiges Objektiv in dünne Smartphones einzubauen.

  5. Martin Steiger 25. Juli 2013 um 20:56

    Ich konnte heute mit einer solchen Kamera rumspielen – ein paar Dinge, die mir aufgefallen Sinn:

    Grösse und Gewicht an der oberen Grenze für eine Kompaktkamera;

    Blitz und Bildschirm wirken sehr fraglich nach dem Ausklappen;

    Kein Ladegerät mitgeliefert, Akku muss via USB in der Kamera geladen werden – ein externes Ladegerät inkl. Akku kostet rund 100 Franken;

    Kein Handbuch verfügbar, auch nicht online; es gibt lediglich eine rudimentäre Anleitung, die aber die meisten Einstellungsmöglichkeiten nicht erklärt;

    Knöpfe zum Bedienen ziemlich klein;

    Bildqualität beim Fotografieren wie zu erwarten sensationell, dito beim Filmen.

  6. @Martin
    Hast du dir denn mittlerweile die Kamera auch gekauft oder erst das Buch? Das Buch ist noch praktisch, da auch erklärt wird, was die einzelnen Einstellungen bedeuten. Ich muss mich da in den nächsten Tagen mal durcharbeiten. Apropos, das Smartphone WiFi Sharing ist ein Traum für Instagrammer wie mich.

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