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Hello Model 3

Heute hat Tesla die ersten 30 Model 3 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert und die üblichen Techsites liefern die ersten euphorischen Fahrberichte ab (Techcrunch, Electrek, Motortrend, The Verge ) und alle sind begeistert. Selber bin ich schon den Roadster, das Model S und das Model X gefahren und war mit jedem Fahrzeug mehr überzeugt, dass Tesla langfristig Erfolg haben wird.

Nicht nur hat Tesla eine schöne Mittelklasse Limousine entwickelt, man hat auch radikal und kompromisslos das Interieur an die Zukunft angepasst. Wie aufregend muss es sein, wenn man zum ersten mal in diesem Auto sitzt und alle seit Jahrzehnten Anzeigen einfach weg sind. Nur ein Bildschirm und sonst nichts. Keine Luftdüsen, keine Tankanzeige, kein „Bordcomputer“ hinter dem Steuerrad. :-) Alle mittlerweile bekannten Details zum Model 3 gibt es bei Techcrunch zum nachlesen.

Ich denke, dass diese Vereinfachungen in der Produktion der Fahrzeuge zu einem enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber den etablierten Anbietern werden. Tesla wird dadurch und durch die integrierte Vertriebsstrategie (keine Händler) nach den Anfahrkosten noch viel höhere Gewinne mit der Produktion von Fahrzeugen machen können und das Model 3 wird in einigen Jahren das iPhone von Tesla sein.

Genau sieben Jahre nach meiner ersten Fahrt mit einem Tesla Fahrzeug freue ich mich heute schon auf die erste Fahrt im Model 3, hoffentlich dann dem eigenen.

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Neulich im Silicon Valley.

Auf meinem Kurztrip nach Kalifornien habe ich vor einigen Wochen auch einen kurzen Stopp am neuen Apple Hauptsitz, dem Apple Park eingelegt und mir mit meiner DJI Mavic Pro kurz Übersicht verschafft. Aber seht selber:

Apple Park July 2017

Klicke für die volle Auflösung aufs Bild.

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Einfaches Fotomanagement mit Snapbrigde und der Nikon D5600

Eigentlich hatte ich nicht vorgesehen, dass ich jemals noch eine Spiegelreflexkamera besitzen werde. Die Kamera am iPhone ist doch gut genug für meine Schnappschüsse von unterwegs. Da ich aber für die Firmenwebsite ab und zu ohne viel Aufwand ein gutes Foto benötige und auch eine Reihe von Videopublikationen im Firmennetz plane, habe ich mich eigentlich nach einer modernen Bridge-Kamera umgesehen. Nachdem ich mir die Sony Alpha 6000 angeschaut habe, bin ich bei Canon vorbeigegangen, habe mir das Angebot von Fuji angesehen und bin dann bei Nikon aufgrund deren neuen Konzept Snapbridge hängengeblieben.

Die Bilder der D5600 erscheinen praktisch geokodiert in meiner Photos Cloud.

Da ich noch nie die Geduld hatte, mich ausgiebig mit Fotomanagement zu beschäftigen war mir die Idee von Nikon sehr sympathisch. Über Bluetooth sollen die Bilder von der Kamera direkt in der Fotobibliothek des iPhones landen. Und das permanent, automatisch und sogar wenn man die Kamera ausschaltet, die Bilder werden dennoch noch ins iPhone übermittelt. Dazu werden alle Bilder in der Kamerarolle im iPhone und auf der SD-Speicherkarte der Kamera mit den richtigen Positionsdaten vom iPhone versehen. Damit hat man im Archiv einheitliche Geopositionsdaten aller Bilder und benötigt auf der Kamera keinen eigenen GPS-Empfänger. Weiterlesen →