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Gute Idee: Politnetz.ch

Im Kommentar zu meinem Jö-Piratenpartei Beitrag habe ich über meine Vision von Politik im Netz geschrieben:

Wäre es nicht besser die Möglichkeiten der heutigen Zeit zu nutzen und ein Interessensverband im WWW zu gründen? Ein Verband bei dem man hunderttausende Mitglieder innerhalb von 24 Stunden zu Bundesratskandidaten befragen könnte? Oder in dem eine Meinungsfindung zu Parlamentsvorlagen über die breite Masse in wenigen Tagen politische Abstimmungen beeinflussen könnte?

Jetzt habe ich im Monatsreport von Peter Schüpbach den Verweis auf Politnetz.ch gefunden.

Das Ziel von politnetz ist, alle Parteien, alle Bürger, alle Vereine, alle Politiker und Interessensvertreter auf einer Plattform zusammen zu bringen.

Das wär doch vielleicht ein Ansatz. Unparteiisch, einfach und offen für alle und dennoch attraktiv genug für die breite Masse. Vielleicht sollte man die Leute mit Gutscheinen für Fashionfriends anlocken.

10 Kommentare

  1. Interessanter Ansatz, Mode und Politik haben ja durchaus Einiges gemeinsam. Wie wäre es zum Beispiel, wenn wir forderten, die Bundesratswahlen als Modeschau mit Catwalk aufzugleisen? politnetz.ch hat jedenfalls zum Ziel, Bürgerinnen und Bürger wieder vermehrt in die erste Reihe zu bringen, wenn es um Themen geht, die uns alle etwas angehen: Politik eben. Bald sind wir so weit – wer schon jetzt mehr wissen will, dem empfehle ich blog.politnetz.ch

  2. Interessanter Vorschlag, Mode und Politik haben ja durchaus einiges gemeinsam. Wie wäre es, wenn wir forderten, dass die anstehenden Bundesratswahlen wie eine Modeschau inkl. Catwalk abgehalten würden? Politnetz.ch jedenfalls hat zum Ziel, die Bürgerinnen und Bürger vermehrt in die erste Reihe zu bringen. Bald ist es soweit und wir starten. Wer mehr wissen will, dem sei unser Blog empfohlen: http://blog.politnetz.ch

  3. Pingback: Samuel Mettler

  4. die idee ist sicher ein guter ansatz, obs was wird wird sich zeigen :-) auf der einen seite die kritische masse erreichen und auf der anderen nicht in die anonymität verschwinden, das wird die herausforderung sein. nichts schlimmeres als 4’000 hobbypolitiker im schlagaustausch anstelle von gemeinsamer konsensfindung…

    übrigens, sicher bekannt: der polit-twitter-feed: http://politr.ch/

  5. Ich freue mich sehr auf politnetz.ch – dies ist eine Idee, die ich schon lange hatte und schon immer realisieren wollte. Nun hat Andreas mit seinem Team eine grosse Aufbauarbeit geleistet. ich bin sehr gespannt, wie das Angebot angenommen wird. Und ja wir wollen nicht 4’000 Hobby-Politiker sondern Hundertausende von Brügern, die die unterschiedlichsten Themen diskutieren und auch einen direkten Draht zu unseren „Berufs-Politker“ finden können.
    Eigentlich sollte es da doch keine Gutscheine von FashionFriends brauchen – die Themen sind doch eigentlich Grund genung, da mitzumachen?

  6. Ich denke das spannende wird ja sein den richtigen Mix zwischen Polemikplattform und Meinungsbildung zu finden. Wie schafft man es die Leute zu motivieren und auch die Meinungen zu kanalisieren ohne dass die üblichen Diskussionen und hin und hers entstehen. Also muss es im Endeffekt Spass machen und einfach sein. Dann machen bei Politbook sicher auch schnell 1 Million Menschen mit.

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