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Mein Weg nach Santiago de Compostela

Nachdem ich jetzt zusammen mit Hape Kerkeling (Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg), Shirley MacLaine (Der Jakobsweg: Eine spirituelle Reise) und Paulo Coelho (Auf dem Jakobsweg) den Jakobsweg drei mal auf ganz unterschiedliche Weise erlebt habe bin ich immer mehr gespannt auf meinen eigenen Jakobsweg. Dieses Jahr bin ich noch nicht soweit, werde mich noch mit dem Buch Den Löwen suchen beschäftigen und sicher schon mal eine Etappe auf dem Schweizer Zubringer nach Santiago de Compostela unter die Füsse nehmen.

Wie man auf der obenstehenden Karte sehen kann führen durch ganz Europa Wege auf den Jakobsweg nach Spanien. Der Schweizer Jakobsweg ist auf der Seite Jakobsweg.ch sehr gut dokumentiert.

5 Kommentare

  1. Cool. Find ich auch sehr faszinierend. Nicht ausgeschlossen das ich das auch mal machen werde. Letzten Montag (glaube ich), kam auf SF eine Doku über einen Lehrer der von Chur aus auf Santiago gepilgert ist …

    Gruss
    Lance

  2. Das Buch „Den Löwen suchen“ ist von meinem Lieblingspfarrer. Und von dem hab ich eigentlich auch schon vor fast 20 Jahren vom Jakobsweg erfahren. Mein Ziel ist das zu machen bevor ich 40 bin. Jetzt mal Ferien anhäufen damit ich dann 6 – 8 Wochen weg kann.

  3. lustig, das hab ich auch immer gesagt…“von wegen 40 und so“…aber mir läuft die zeit davon, in den nächsten 2 jahren seh ich das rein organisatorisch nicht!
    aber tun werd ichs….!

  4. Glaube mir, das bringt viel. Ich bin zwar orthodoxer Atheist und habe mit dem Zauber vom Jakobsweg nichts am Hut. Aber ich mache fast jedes Jahr _alleine_ eine Wanderung über lange Distanzen. Quer über Italien, oder von Zürich nach Zermatt, von Solothurn nach Genf oder sowas. Das befreit den Kopf ungemein.

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