Ich muss ja noch bis nächstes Wochenende warten, der Testbericht aus der TCS Motorshow verspricht aber schon einiges.
Firmen twittern nicht…
… es sind immer Menschen die für Firmen twittern. Am Beispiel Migros sieht man, wie stark Social Media von den Menschen hinter den ^Kürzeln abhängig ist.
Abt. Schotterblick!
Liebe Frau Pilloud!
Werfen Sie doch Ihren Schotterblick mal auf den SBB Bahnhof im Flughafen Zürich und beobachten Sie, wie unsicher die ankommenden Touristen Ihre Züge besteigen. Und dann fahren Sie nach Zürich an die Bahnhofstrasse in den Apple Store und werfen Ihren Schotterblick auf das Empfangskomitee mit den umgehängten elektronischen Geräten.
Vielleicht merken Sie dann, wie viel einfacher Sie gerade unseren Gästen einen freundlichen Empfang bieten können.
Mit freundlichen Grüssen
Christian Leu
Die Globalisierung der Mobilfunkindustrie
Die Telekombranche verändert sich, die Telekom-Firmen scheinen aber nur zuzuschauen und lassen sich von Apple und Google im Rahmen des Smartphone Trends die Regeln diktieren. Meistens herrscht Hilflosigkeit und man versucht sich solange wie möglich an den alten Standards festzuhalten. Im Endeffekt wird sich die Telekombranche in den nächsten Jahren aber massiv verändern. Konzerne wie Google und Apple werden die Netzwerkinfrastruktur kontrollieren oder zumindest den Zugang zu dieser.
Ein grosser Fehler der Mobilfunkanbieter ist, dass auch international aktive Unternehmen primär national denken. Gerade diese Firmen könnten innerhalb der eigenen Netze schon lange die Grenzen aufheben und einheitliche Tarife ohne teures Roaming anbieten.
Es würde keinen Unterschied mehr machen von wo ich telefoniere, Daten nutze und Nachrichten versende. Der Transport der Daten kostet überall gleich viel, und die Netzwerkinfrastruktur erlaubt es jegliche beliebige Routen aufzusetzen. Aber die Provider sehen mehr Gefahren als Chancen einer solchen Öffnung. Warum nicht Datenplan und Lokaltarif in ganz Europa? Ich bin überzeugt, der Zuwachs an Kunden würde die entgangenen Roaminggebühren kompensieren.
Aber, erst wenn Apple, Google oder ein Startup sich nicht mehr auf den Profit einer Ländereinheit konzentriert, sondern Netzzugang als globales Paket sieht und anbietet wird sich die Branche bewegen.
Man stelle sich vor, Apple lanciert ein Angebot wie iTunes Music Match und erlaubt für 99$ im Jahr den weltweiten, unkomplizierten, unlimitierten Zugang in GSM Netze ausgewählter Partner.
Die Netzwerkbetreiber werden ähnlich der Musikindustrie mit einer pauschale abgespiesen. Im Endeffekt wird Apple mit einer solchen Flatrate Global gesehen ein Vermögen verdienen. Die Volumen wären so hoch, die Kundschaft würde ohne zu murren, sondern mit Begeisterung Apple für diese Revolution Geld bezahlen.
Das Aus für Cirrus Airlines
Vor einem Jahr hat Cirrus Airlines das Flugangebot zwischen Bern und München noch ausgebaut, nun passiert aber leider doch, was ich genau vor zwei Jahren hier verbloggt habe. Cirrus Airlines beantragt Insolvenz und hat den gesamten Flugbetrieb eingestellt.
5 Tipps für mehr Effizienz mit Evernote
Als intensiver, langjähriger Nutzer von Evernote schätze ich die unkomplizierte Nutzung, die Volltextsuche in allen Dokumenten und die Verfügbarkeit meiner Daten auf allen Geräten. Die meisten Dokumente kommen direkt aus meinem E-Mail Account in Evernote, viele eigentlich physisch vorhanden Informationen wie Kundenkarten und SIM Karten mit Passwörtern sind abfotografiert jederzeit und überall zugänglich. Die Grundlage für mein mittlerweile fast papierloses Büro. Weiterlesen →
Echofon, der beste Twitter Client für iOS, Mac OS X und Windows
Schon seit mehreren Jahren ist Echofon Pro meine bevorzugte Twitter-App auf dem iPhone. Mit den auch verfügbaren iPad, Mac OS X und Windows Clients zusammen ist Echofon die beste am Markt verfügbare Lösung, gegen die sich bisher auch der hübsch gemachte Tweetbot nicht durchsetzen konnte.
Weiterlesen →
Audi Q3 Testbericht
Das vergangene Wochenende hatte ich das Vergnügen einen Audi Q3 zu testen. Der neuste und kleinste Vertreter der SUV Sparte von Audi hat es mir vor ein paar Wochen in einer Anzeige angetan, jetzt wollte ich wissen was genau drin ist.

Ich habe die Variante mit dem stärkeren Dieselmotor, Quattroantrieb und sequentiellem Getriebe probefahren können. Die weitere Ausstattung waren Ledersitze und das grosse MMI Multimedia und Navigationssystem, dazu später mehr. Weiterlesen →
Das Ende der SIM
Nachdem ich gestern in Paris in einem Umkreis von 1km rund um den Gare de Lyon kein Ladengeschäft eines französischen Mobilfunkproviders finden konnte (können ja nicht alle wie unsere Swisscom ihre Läden an jedem grösseren Bahnhof hinstellen), war es mir auch unmöglich mir eine französische Prepaid Daten SIM zu organisieren.
Immerhin kam mir das dann im TGV mit einer erhöhten Produktivität zugute und gleichzeitig habe ich mir Gedanken gemacht, warum eigentlich die Mobilfunkprovider auch nach 21 Jahren immer noch SIM Karten einsetzen.

Der Nutzen einer SIM subscriber identification module
besteht ja darin, ein Mobiltelefon mit Informationen zum Netzbetreiber zu füttern und den Inhaber zu identifizieren. Dies heisst aber auch, will ich in einem fremden Land einen Vertrag abschliessen oder eine Prepaid Karte kaufen, muss ich dies physisch tun und die Karte in meinem Gerät einsetzen.
Es wäre doch viel einfacher, wenn ich zum Beispiel einen 24h Prepaid Internet Account von Orange direkt über das Internet aktivieren und bezahlen könnte und dann für diese 24h meiner IMAPIMEI, der eindeutigen Identifikationsnummer meines iPhones zuweisen könnte. Dazu käme, dass ich unter Umständen sogar permanent mehrere Verträge mit meinem iPhone aktiviert haben könnte und damit auf verschiedenen Nummern erreichbar wäre.
Der sogenannte SIM Lock könnte ja weiterhin über eine Limitierung auf Geräteebene geschehen und verhindern, dass fremde Tarife auf dem vom Mobilfunkanbieter gesponserten Gerät aktiviert werden können. Der Kauf eines SIM-Lock-freien iPhones direkt bei Apple wäre dann weiterhin die elegante Lösung um überall mit den besten Tarifen zu telefonieren.
Brandrefresh und Theme Update für LeuMund.ch
Mit dem im Dezember neu gemachten Blog-Logo -das sich übrigens toll als Moo Sticker macht- war mir das im letztem Juli eingeführte Bugis Theme im oberen Bereich etwas zu luftig. Mit der Hilfe von Ellen von Elmastudio, habe ich nun das Theme so angepasst, dass je nach Bildschirmgrösse das Logo oben, oder in der Sidebar zu finden ist.
Das ganze funktioniert dank responsive Webdesign dynamisch, d.h. wenn man das Browserfenster grösser oder kleiner macht, springt das Logo entsprechend auf die Seite oder nach oben. Mir gefällt die Lösung mit dem Logo in der Sidebar sehr gut, ich finde das macht alles ein wenig kompakter und die Inhalte stehen mehr im Vordergrund. Ich hoffe mal, dass damit die nächsten 12 Monate nun mal wieder Ruhe in Sachen Design ist.


