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Hallo Schweiz, hallo Sonne! Etappe 4 von Konstanz nach Bad Zurzach

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Während Etappe 2 und 3 haben wir uns durch schlimmes Regenwetter gekämpft und abwechselnd eigentlich nie den Optimismus verloren. Immer haben wir uns auf Mittwoch gefreut, Mittwoch, an dem es nicht regnen wird.

Heute morgen sind wir dann im leichten Sommertenue in Konstanz gestartet. Übrigens, das Hotel 47 Grad hat zwar eine nette Hülle, Gastfreundschaft sieht für mich aber anders aus. Dafür wurden wir im Restaurant Brigantinus super verwöhnt und haben im interessanten und hübsch eingerichteten Konzept-Café Holly’s noch einen Schlummertrunk gekriegt. Beide Lokale sind wirklich zu empfehlen und entschädigen für eine lange, harte Regentour.

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Mit Hilfe von ein wenig Rückenwind ging es dann in Windeseile Richtung Schaffhausen. Die 50 Kilometer hatten wir kurz vor Mittag abgespult, nach einer Suppe ging es dann kurz zum Rheinfall und gleich weiter abwechselnd durch Deutschland und die Schweiz. Ich glaub wir sind haben heute mindestens fünfmal das Land gewechselt. :-)

Konditionell war dann kurz vor Zurzach bei mir die Luft raus. Ein Apfel, zwei Kekse und ein Beutel Energiegel haben mich dann immerhin noch bis zum Turmhotel an der Therme Bad Zurzach gebracht. Insgesamt 96 Kilometer und 800 Höhenmeter waren einfach genug für heute.

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Morgen früh geht es dann auf die voraussichtlich zweitletzte Etappe mit Ziel Solothurn und vielleicht einem Zwischenstopp bei Habi im Büro.

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Etappe 3 in die Schweiz, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

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Hätte ich heute morgen gewusst, was mich erwartet, ich hätte keinen Schritt aus dem Hotel getan. Dank der zwar falschen, aber immerhin motivierenden Stundenansage von WeatherPro sind wir um zehn morgens in den strömenden Regen hinausgefahren, immer mit dem Gedanken, dass es ja gleich besser werden muss.

Wurde es definitiv nicht, dafür haben wir entdeckt, dass rund um Tettnang nicht nur ein riesiges Hopfenanbaugebiet ist, sondern auch die Heimat meines aktuellen Lieblingsaustatters Vaude. Da konnte ich es natürlich nicht sein lassen komplett durchnässt vor den Toren des Fabrikverkaufs ein Bild zu machen.

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Ich trage übrigens die Regenjacke Men’s Escape Bike Light Jacket, die Regenhose Men’s Tiak Pants, darunter die Men’s Siros Shorts mit Innenhose Men’s all Mountain, Fahrradschuhe Yara TR unter den Gamaschen und am Fahrrad zwei Road Master Back Taschen von Vaude. Eigentlich sollte ich mit Vaude mal über einen Ausrüstervertrag sprechen.

Leider haben sowohl die Regensachen als auch die Taschenhüllen dem Dauerregen während insgesamt 65 Kilometern nicht standgehalten. Das heisst, sowohl die Unterwäsche am Mann, als auch jene in der Tasche sind nass im Hotel angekommen.

Nach der Fährenfahrt von Meersburg nach Konstanz haben wir uns nun einen quasi freien Nachmittag im neuen Hotel 47 Grad gegönnt. Der Spa im sechsten Stock bietet von überall eine wunderschöne, wenn auch graue Aussicht auf den Bodensee und den Rhein.

Morgen geht es dann hoffentlich bei Sonnenschein in die Schweiz und auf die Rheinroute Richtung Bad Zurzach. Ich kann es ja kaum erwarten wieder im Sattel zu sitzen.

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Etappe 2 auf dem Weg in die Schweiz, es schüttet und bschüttet im Allgäu

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Eigentlich hab ich ja gesagt, dass ich meine Fahrradtour natürlich locker angehen will und bei Regen wohl eher nicht fahren werde. Aber dann hab ich mir diese Giftgrünen Regenhosen von Vaude gekauft. Damit und mit einer entsprechenden Regenjacke und Gamaschen kann man natürlich auch beim grössten Regenwetter fahren.

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Zum Glück konnte ich im Vergleich zum ersten Tag durchaus mehr Kräfte mobilisieren und die ganzen Hügel zwischen Bad Wörishofen und Leutkirch im Allgäu mehr oder weniger elegant überwinden. Am Schluss waren es 1’000 Höhenmeter, einige 15 Prozent Steigungen und etwa genausoviele rassige 15 Prozent Abfahrten. Die Abfahrten sind ja auch der einzige Trost den man hat, wenn man sich so den Hügel raufschleppt.

Auf den 75 Kilometern haben wir gefühlte 200 Traktoren mit Jauchefass gesehen und gerochen. Man könnte meinen, dass im Allgäu nur am 21. Juli Jauche ausgebracht werden darf… Klarer Favorit bei den Traktoren ist die lokale Marke Fendt, bei den Jauchefässern liegt Fuchs deutlich vor.

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Zur Belohnung für die Ganztagesregenfahrt sind wir am Abend dann auch gleich zwei Felder vorgerutscht und haben von Leutkirch nach Wangen den Zug genommen. Morgen geht es dann via Meersburg in die Schweiz. Bin schon gespannt, ob meine Muskeln nochmals einen Effort machen können.

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Einmal München – Schweiz mit dem Fahrrad – Etappe 1

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Heute habe ich die erste Etappe meiner Fahrradtour von München in die Schweiz durchgezogen. Wenn ich dabei an meine kleine Tour von 2012, lächerliche 30 Kilometer von Bern nach Murten, zurückdenke hat sich doch einiges bei mir getan.

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Seit heute morgen bin ich nun mit dem Fahrrad auf dem Weg in die Schweiz. Die erste Etappe mich von München bis nach Bad Wörishofen geführt, insgesamt fast 100 Kilometer ins Allgäu hinein. Morgen gehts los Richtung Ravensburg und wenn alles klappt fahre ich am Dienstag von Friedrichshafen mit der Fähre nach Romanshorn in die Schweiz.

Das Endziel ist dann gegen Freitag meine neue Basis in Fräschels im Kanton Freiburg. Bin schon gespannt ob alles klappt und werde natürlich hier und auf Instagram von der Reise berichten.

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Wann kommt Uber für die Escort- und Sexindustrie?

Uber ist ein aufstrebender, hochbewerteter Limousinenservice aus den USA, der einen kompletten Dienstleistungszweig revolutionieren will. Angefangen mit der Vermittlung von professionellen Limousinen mit Fahrern, will man jetzt mit UberX und UberPop mit privaten Fahrern dem Taxigewerbe das Leben schwer machen.

Aktuell werden zum Beispiel in München Fahrer gesucht, die mit ihren Privatfahrzeugen Transportdienstleistungen anbieten wollen. Diese Ambitionen sorgen natürlich für viel Unruhe unter unrasierten, schlecht riechenden und unfreundlichen Taxifahrern, sind aber sicher ein guter Schritt für eine dienstleistungsorientiertere Gesellschaft. Aber dazu schreibe ich vielleicht ein andermal.

Interessant finde ich, dass der Ansatz von Uber auf einen anderen Bereich angewendet eine Grundlage für ein Millionengeschäft werden kann. Im Escort- und Sexgewerbe könnten dieselben Vorteile einer vermittelnden Organisation sehr gut ankommen. Sei es nun Uber, AirBnB oder myTaxi, bei all diesen Startups werden Dinge geregelt, die auch im horizontalen Geschäft wichtig sind:

  • Standortbasierte Vermittlung
  • Vertrauensbildende Abwicklung mit neutralem Partner
  • Geregelte Zahlungsabwicklung mit Sicherheiten für beide Parteien
  • Transparente Bewertung von Kunde und Dienstleister

Ich bin überzeugt, ein Startup kann in diesem Bereich sehr schnell, sehr viel Erfolg haben und auch nachhaltig in diesem Bereich eine Qualitätssteigerung für alle Beteiligten bewirken.

Interessant wäre dann auch die Übernahme von Konzepten wie bei Uber um wie zum Beispiel neben einem professionellen Angebot für Sexworkerinnen auch einem UberPOP ähnlichen Service mit Amateuren das Angebot abzurunden.

Ich bin gespannt, wann ein Startup mit dieser Business-Idee startet und mit einem sauberen, durchgestylten Produkt Millionen erwirtschaften wird.

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Im September startet in Peking die FIA Formula E

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Nachdem schon seit einigen Jahren Rennen mit Elektrofahrzeugen durchgeführt werden, wird das Jahr 2014 zu einem Meilenstein in der Renngeschichte. Mit der FIA Formula E startet im September in Peking die erste globale Rennserie mit Elektrofahrzeugen. Diese wird dann in Runde 9 am 30. Mai 2015 zum ersten mal in Berlin halt machen und dort auf dem Tempelhofer Feld durchgeführt.

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Basis der Rennserie ist im ersten Jahr eine für alle zehn Teams identische Plattform von Renault, im zweiten Jahr werden dann auch individuelle Fahrzeuge zugelassen. Der Look der Fahrzeuge ist schon recht dynamisch, der Sound gefällt auch und erinnert wie all meine E-Auto-Testfahrten natürlich an den Film das fünfte Element.

Ich bin gespannt auf diese neue Rennserie und werde versuchen auch einmal live an einem solchen Rennen dabeizusein.

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7 Münchner Brauereien und ihre Besitzer

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Soeben über die Website von Infochart.de diese Infografik der Abendzeitung entdeckt, die auf einfache Art und Weise die Besitzverhältnisse der sieben sechs Münchner-Gross-Braueren darstellt.

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Da verwundert es auch nicht, wenn am Tollwood neben Hacker-Pschorr auch Heineken verkauft wird. Einen interessanten Einblick in die traditionelle und erfolgreiche Augustiner Kultur findet man in diesem Artikel der Süddeutschen Zeitung, ein Test der sechs Oktoberfest-Brauereien gibt’s hier.