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Das SBB iPhone Billet!

Eigentlich habe ich letzten Donnerstag in einer Diskussion vom zukünftig in die SBB Fahrplan Applikation integrierten Ticketshop gesprochen und heute kriege ich diese iPhone Screenshots zu sehen.

kaufen-und-ticket

Wie man sehen kann wird die iPhone SBB Fahrplan Applikation es in Zukunft auch ermöglichen direkt das Ticket zu kaufen.

Wie die Verrechnung erfolgt ist hier noch nicht ersichtlich, sehrwahrscheinlich eröffnet man aber einen Account bei den SBB und hinterlegt dort die Zahlungsinformationen. Das Ticket wird als 2D Code im Handy verfüg- und kontrollierbar sein.

Im folgenden Screenshot sieht man die Einstellungen für Ticketkäufe aber auch den Hinweis darauf dass die Tickets nur für einen bestimmten Zug gültig sein werden. Heute sind ja Tickets zumeist für eine Strecke unabhängig der Abfahrtszeit gültig.

einstellungen-und-strecke

Scheint dass man bei den SBB die doch ein wenig unglückliche Lösung mit dem Online Ticketshop nun vergessen machen will und gleich auf Mobile Endgeräte setzt. So soll es vor der im April zu erwartenden iPhone Applikation schon im März eine Java Variante für andere Mobiltelefone geben.

Mehr Infos zu dieser App kriegen wir sicher demnächst von Schweizweit.net, dem Fachblog für alle Belange des öffentlichen Verkehrs.

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34 Kommentare

  1. Man kann dem Kontrolleur auch einfach das Onlinetickets als PDF auf dem PDA-Display zeigen. Da brauchts keine iPhone-Applikation dazu (ausser einem PDF Reader).

  2. Oh. Interessant. Wenn das wirklich gut klappt, muss ich nicht einmal mehr einen Billettautomaten suche, sondern kann gleich Richtung Perron laufen und gleichzeitig das Billett kaufen…

  3. 1. Muss man das Ticket vor Fahrtantritt kaufen oder reicht es, wenn man es kauft, bevor es der Kontrolleur bis zu meinem Abteil geschafft hat?
    2. Wird dieser QR-Code online oder offline überprüft? Falls offline, wird es nicht lange dauern, bis er geknackt ist und jeder gratis Zug fahren kann *freu*

  4. Soweit ich es bisher sehen konnte gibt es verschiedene Schutzmechanismen:

    * Der feingemusterte Block enthält den Namen des Käufers sowie die üblichen Ticketangaben. Bei einem Ausdruck kann das von einem Kontrolleur mit einer entsprechend gemusterten Scheibe kontrolliert werden.

    * SBB-Kontrolleure, zumindest die auf den grossen Strecken, haben Geräte mit Leser (für den grobgemusterten Block, ein “2D-Barcode”), der die selben Daten enthält.

    Wahrscheinlich gibt es bei beidem noch eine Prüfsumme oder eine ähnliche mehr oder weniger manuell durchführbare Plausibilitätskontrolle. Da das ganze jeweils in Verbindung mit einem Ausweis (ggf. 1/2-Tax-Abo) geprüft wird, und auf der Bestellung immer zumindest der Name drauf steht (stehen muss?) ist der Fälschungsspielraum eingeschränkt.

  5. Ich bin begeistert! Ehrlich!
    @Bunny der Code sieht genau so aus wie der auf dem Ticket, das du schon seit geraumer Zeit selber zuhause ausdrucken kannst, ich denke mal die sind schon Praxistauglich…

  6. Per MMS und wie von Matthias Leisi erwähnt per PDF funktioniert es ja auch schon; insofern wenig Neues … so oder so sollte man darauf achten, das Ticket ausgedruckt bei sich zu haben, denn wenn das Ticket auf dem Handy nicht angezeigt werden kann, aus welchem Grund auch immer, steht man gemäss den AGB der SBB vor einem Problem.

  7. @Bunny 1.: Das dachte ich auch als erstes. Und war auch meine erste Frage als ich letzte Woche die Java-Version der Billetkaufsoftware gezeigt kriegte.

    Die Antwort: Bei Fahrtantritt musst du im Besitz eines gültigen Billets sein. Wahrscheinlich gibt es eine kleine Toleranz (D.h. Einsteigen und sofort Billet kaufen), aber wenn du offensichtlich schummelst, kriegst du eine Busse und hämische Blicke von den Mitpassagieren zugeworfen.

    (Habt ihr’s gemerkt? Subtiler Hinweis von mir: FIRST! bei der Java-Version.)

  8. @Bunny
    Codes zu generieren ist nun wirklich mal keine Hexerei. Die SBB wird da sicher ein paar nette Prüfsummen eingebaut haben und unter Umständen wird das ganze sogar online geprüft. Ich denke also nicht dass du sehr schnell kostenlos unterwegs bist.

    @Matthias Leisi
    Das mit dem PDF werde ich bei meinem nächsten Swiss Flug mal austesten. ich werde versuchen mit dem elektronischen Boardingpass auf dem iPhone in den Abflugsbereich und in das Flugzeug zu kommen. Bericht folgt dann.

    @MDS
    Ich habe die Applikation im Internet immer ohne Erfolg beendet. Wie sieht es dort aus? Ist das Billet für mehrere Tage auf der Strecke gültig oder nur für einen bestimmten Zug?

    @christian
    Ich denke auch dass die Sache in etwa wie mit dem Gleis7 behandelt wird. Fährt der Zug um 18h58 gilt das Gleis7 nicht. Dasselbe wird wohl passieren mit einem Ticket das nach offizieller Abfahrt gekauft wurde.

    Betr. Java Version steht dies ja schon in meinem Text. Nur hab ich diese noch nie gesehen.

  9. als GA Besitzer interessiert mich diese Handy Fahrschein Entwicklung nicht so extrem.
    werde mich also weiterhin mit anderen apps auf dem iphone beschäftigen, es ist schwierig genug, mit dem hohen Tempo mitzuhalten (und mein 16GB Speicher sind auch schon bald voll, muss mal ausmisten).

  10. bis jetzt macht das die sbb ja mit kreditkarten-bezahlung, also denke ich, dass sie “einfach” den web-shop angepasst haben. aus eigener erfahrung kann ich sagen (grad gestern ausprobiert), dass der scan des tickets vom auf iPhone-bildschirm gezeigten pdf funktioniert, der kondüktörwollte aber auch noch den ausdruck sehen.
    ein freund von mir hat als informatik-söldner die mms-applikation mitprogrammiert, und mir einiges über die checksummen und überprüfungen erzählt. ich denke also, dass eine frei-fahrt nicht so einfach zu generieren ist, ein versuch wär’s aber wert :)

  11. @ Matthias Leisi:
    Stimmt! Ich bin Zugbegleiter bei der SBB und durfte schon einige “PDF-iPhone-Billette” kontrollieren. Klappt hervorragend! (Beim ersten Mal habe ich selbst darüber gestaunt…)

    @ Dave:
    Wichtig wäre einfach, dass zwischen Billettkauf und Kontrolle mindestens eine Zeit von etwa 30 Minuten verstrichen ist. Falls der Kondukteur das Gefühl hat, du hättest das Billett erst gekauft, als du ihn kommen sahst, kostet es im Fernverkehr imho einen Zuschlag von CHF 5.- und im Regionalverkehr CHF 80.-. (Naja, ab und zu drücken wir auch gerne ein Auge zu…)

    Es gab bei mir schon einige Fälle, in welchen mein ZPG (rotes Gerät, das wir mit uns herumtragen und mit dem wir die Tickets scannen) anzeigte, das Billett sei ungültig; und dies, weil es erst vor wenigen Minuten gelöst wurde. Bisher habe ich deshalb die fünf Franken zwar noch nie verlangt, aber die Kunden immer auf die Problematik hingewiesen und sie gebeten, ein bisschen eher zu lösen.

    @ Bunny:
    Deine Frage wäre damit auch gleich beantwortet. :)

    Zur zweiten Frage: Wir prüfen ihn meistens offline, haben aber auch die Möglichkeit, per Handynetz (also online) eine Überprüfung zu machen. Falls der Code tatsächlich mal geknackt wird, würde die SBB ihn bestimmt rasch ändern und per Update auf unser ZPG einspielen. (Mindestens einmal pro Woche gibt es ein Update.)

    @ mds:
    Per MMS und PDF funktioniert es, das stimmt. Mit einer iPhone-App jedoch wäre es deutlich weniger umständlich, weil man dann das Billett nicht am PC/Mac oder per Telefonanruf nach Brig kaufen muss.

    Die Billette sind für internationale Strecken für einen bestimmten Zug gültig, innerhalb der Schweiz jedoch genau so wie “normale” Billette für eine Strecke.

    @ habi:
    Ich bezweifle, dass der Code schon geknackt wurde. Ausserdem hat die SBB sowieso einen hauseigenen Fälschungsexperten, der selber regelmässig versucht, Tickets zu fälschen und so hinter die Tricks zu kommen. Vermutlich hat er dies auch schon (zusammen mit IT-Experten) mit den Online-Tickets versucht. :)

    @ leu:
    Stimmen die Daten mit März / April sicher oder soll ich mich mal erkundigen, bevor ich selber darüber schreibe?

  12. @Andreas Hobi
    Danke für deine Antworten. Ist ja schon super einen so kompetenten Leser zu haben. Betreffend Termine kann ich nicht sagen ob diese korrekt sind. Falls du Möglichkeiten hast, frag doch nach. Mich würde eh interessieren ob Include7 diese Applikation baut. Wäre ein genialer Schachzug gewesen in Eigenregie eine iPhone App zu bauen, kostenlos zu verteilen um danach für die SBB diejenige Applikation weiterzuentwickeln.

  13. Es ist nur dann schwierig oder unmöglich, wenn eine gute Signatur eingesetzt wird (Schnorr, RSA, DSA, ECDSA, usw oder sym Verfahren) oder eine Online-Überprüfung stattfindet.

  14. @Andreas Hobi “Mindestens einmal pro Woche gibt es ein Update” tönt aber nach einem schwachen Verfahren ;-) Zu häufig für einen guten Schlüssel.

  15. @ mds:
    Per MMS und PDF funktioniert es, das stimmt. Mit einer iPhone-App jedoch wäre es deutlich weniger umständlich, weil man dann das Billett nicht am PC/Mac oder per Telefonanruf nach Brig kaufen muss.

    Solange die SBB nicht dafür einstehen, wenn es Probleme mit E-Tickets gibt, drucke ich sie weiterhin aus. Die SBB haben schon genug Daten über mich, da brauche ich nicht noch einen Eintrag in der Fichensammlung für (angebliche) Schwarzfahrer.

    @MDS
    Ich habe die Applikation im Internet immer ohne Erfolg beendet. Wie sieht es dort aus? Ist das Billet für mehrere Tage auf der Strecke gültig oder nur für einen bestimmten Zug?

    Ich habe noch nie auf die Gültigkeit geachtet, da ich die Tickets jeweils kurzfristig kaufe. Mir ist diesbezüglich aber auch noch nie etwas negativ aufgefallen. Man muss bloss daran denken, einen Ausweis dabei zu haben, ansonsten ist das Ticket nicht gültig.

  16. @Andreas Hobi

    Der MobileTicketShop kommt ende Februar. Der wird in das bestehende NaviGo (http://mct.sbb.ch/mct/reisezeit/mobiletools/navigo.htm) integriert werden.

    @Bunny
    Das Wöchentliche Update des ZPG dient natürlich nicht nur der Schlüsselerneuerung. Da sind jedemenge anderer Programme drauf, die auch immer nach einem Update schreien.

    @mds
    Im Gegensatz zu den am Billett-Schalter oder -Automat erhältlichen Billette können OnlineTickets nicht erstattet werden. Die DB (DeutschBahn) gewährt deswegen auch einen Rabatt bei OnlineTickets, die SBB nicht.

    OnlineTickets sind in der Regel nur einen Tag gültig, wobei der Reisetag schon beim Kauf bestimmt werden muss. Ein nachträglicher Umtausch ist nicht möglich.

    @habi
    Stimmt. Für das NaviGo, oder die iPhone app wird ein Login bei SBB.ch vorausgesetzt. Dort ist auch die Kreditkartennummer von dir hinterlegt.

    @alle Häcker
    Verwechselt nicht die klassischen Tickets mit online Tickets. Klassische Tickets sind Wertpapiere. OnlineTickets sind nur eine Referenz zum OriginalTicket, welches auf den Servern der SBB liegt. Wenn ihr die wirklich fälschen wollt, geht der weg am Bessten über die Datenbank, dort referenz anlegen und dann Ticket “fälschen”. Das ist wie beim Fliegen, du erhälst eine Referenz, zeigst dein Ausweis und erhälst den Boardingpass.
    Anstelle des Barcodes könnte auch einfach 123 stehen. Aber nur Hans Müller kann mit dieser Referenz am 22. Januar von Bern nach Zürich fahren.

  17. @marc80 Das System sollte offline funktionieren. Für den Kontrolleur im Zug ist Hans Häcker auch ohne Serverticket ein ganz normaler Fahrgast.

  18. @ Bunny

    Ok, Werde ich etwas ausführlicher. Da die Online-Kontrolle der Tickets zur Zeit sehr mühsam ist (es dauert bis zu 3 Minuten bis das OK kommt, wenn überhaupt) sind die Informationen auf dem Barcode verschlüsselt. Das heisst wenn du die Entschlüsselung knackst, und der Zugbegleiter keine Onlinekontrolle durchführt, kannst du tatsächlich gratis fahren, wenn du mit den Konsequenzen leben kannst die dir blühen wenn du bei einer Onlinekontrolle doch erwischt wirst.

    Nun aber sind die ZPG’s aber eigentlich sehr tolle Geräte. Noch in diesem Jahr erhalten alle 2500 ZPG’s einen RFID-leser nur so als Beispiel.

    Nun, in Zukunft wird der Ablauf so aussehen: Der Zugbegleiter gibt wenn er sinen Zug übernimmt die Zugnummer ein (@Andreas Hobi ich glaube das macht ihr jetzt schon oder?) Dann werden per Push alle OnlineTickets die diesen Zug betreffen könnten auf das ZGP gespielt und das Ding ist immer aktuell.
    Dann ist nichts mehr offline.
    Dann ist nichts mehr mit Fälschen. Als spart euch die Mühe ;)

    Gruss
    Marc80

  19. Ist dass eigentlich immer noch auf bestimmte Strecken limitiert? Wenn ja warum?

    @mds: Das ist aber doof, wenn man Haftet, wenn z.B. der Akku des iPhones leer ist und man somit das E-Ticket nicht vorzeigen kann. Da man doch seinen Namen beim E-Ticket hinterlegt, sollte es doch nicht so schwierig sein anhand der Personalien feststellen zu können, ob der Fahrgast ein E-Ticket hat…

  20. @Dave
    Den Artikel 125 (Normales Billett Schweiz) kannst du online Kaufen, dazu noch gewisse Internationale Tickets, City-Tickets, Tageskarten zum Halbtax, Velo-Tageskarten und gewisse Spezialangebote mehr kommt noch, deckt aber 90% der nationalen Tickets ab.

    Wie ich im Vorangegangenen Post geschrieben habe, ist das ZPG noch nicht für einen Onlinebetrieb gerüstet. Deswegen musst du ein OnlineTicket vorweisen. In Zukunft wird es aber tatsächlich genügen, wenn du z.B. dein HalbTax (dann mit RF-Chip damit der Zugbegleiter nichts manuell eingeben muss) vorweist.

  21. @Dave: Wie jede neue Technologie wird sich auch das einspielen müssen, sowohl SBB als auch die Fahrgäste werden da sicher die Grenzen der Kontrollen ausloten. ;-)

    Ich freue mich auf jeden Fall für jeden Papierschnipsel weniger und für jedes Byte mehr.

  22. @ Marc80:
    Ja, wir geben bereits jetzt vor der Fahrt die Zugnummer ins ZPG ein. Damit haben wir im Fahrplan (Hafas) dann auch den entsprechenden Zuglauf und können die Fahrgastzahlen (Frequenzen) eingeben. (Müssen wir bei jedem Zug machen, für jede Station.)

    Bin gespannt, ob das wirklich so kommt und die möglichen Online Tickets dann angezeigt werden. :)

    @ christian:
    Momentan dauert die Kontrolle der MMS- und Online-Tickets noch deutlich länger als diejenige der normalen Tickets. Deshalb bin ich froh um jeden Fahrgast, der mir ein konservatives Ticket vorweist. ;) Ich hoffe aber, mit den RFID-Tickets wird sich das ändern! (Wobei: Auch dann wird das Einschalten des ZPG immer noch um die 10-15 Sekunden dauern…)

  23. @Marc80 Diese Architektur skaliert nicht und zu einem Push müsst ihr auch noch einen Pull als Sicherheitsnetz einbauen. Den Pull von einigen Bytes über GPRS solltet ihr eigendlich schon jetzt auf maximal einige Sekunden herunterbringen.

  24. Pingback: iPhone als SBB Billet Automat ! | Zürcher88s Weblog

  25. Na witzig, noch vor kurzem hatte ich einen “Rriesenkrach” im 1.Klass Abteil von Zürich nach Bern weil der Controlleur mein PDF Ticket auf dem iPhone partout nicht akzeptieren wollte!!! Er stellte mir eine “Busse” aus wegen Fahren ohne gültiges Ticket!! In der Antwort auf meinem Beschwerdebrief an die SBB hatten sie geschrieben: “I-Phones sind leider noch keine allgemein gebräuchlichen Kommunikationsmittel und können daher nicht aktzeptiert werden….”. Na zum Glück haben sie die Busse annuliert weil das PDF Ticket das ich dem Reklamationsschreiben beigelegt hatte ja die Gültigkeit bewiesen hatte.
    Naja werde es wohl wieder mal probieren mit dem PDF Ticket auf dem iPhone :-)

  26. @ rainer: ich denke, es kommt sehr auf den kondüktör an, meiner gestern schien interessiert daran und hat dann noch zusätzlich zum iPhone mein ausgedrucktes ticket gescannt, deshalb denke ich, dass das deshalb so gut geklappt hat…

  27. Hat der Schlafloze also Probleme bekommen. Hoffentlich nicht wegen einem neugierigen Hasen! Sonst entschuldige ich mich an dieser Stelle!

  28. Pingback: Neue SBB App ermöglicht direkter Ticket kauf | iPhone-News.ch

  29. Hmm… seit ihr euch da alle so sicher? Also wenn ich die von christian geposteten screens anschaue, habe ich schwer das gefühl, dass es sich um fälschungen handelt. die applikation die wir auf den screens sehen weicht extrem von der aktuellen sbb app ab. Also evtl. macht ihr hier luft um nix.

  30. Pingback: SBB Tickets am iPhone kaufen

  31. Ich habe ein Ticket 1 Minute zu spät fertig gelöst (dauert ja insgesamt 3-5 Minuten). Bei der Kontrolle 10 Minuten später wurde ich mit CHF 80.- gebüsst. Es war ja völlig offensichtlich, dass ich das Ticket regulär lösen wollte, trotzdem besteht die SBB auf einer Busse!!!

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