Permalink

17

Mitarbeitermotivationskontrolle bei Google

Gerade im spannenden Artikel über die Innovationskultur von Google, Toyota und IKEA folgende Aussage entdeckt.

Laszo Bock, Google-Personalmitarbeiter, verriet dem Wall Stret Journal, dass es sogar einen Algorithmus gibt, um die Motivation bei der Arbeit am Rechner zu messen. „Wir wissen, ob jemand uns verlassen will, bevor er es selber weiß.“ Dann kann man versuchen ihn zu halten – oder nicht.

17 Kommentare

  1. Pingback: Dominik Moser

  2. Pingback: Stefan Steiner

  3. Pingback: Christoph Kalt

  4. Pingback: GoogleNewsDE

  5. Pingback: Roger Basler

  6. kann ich mir gut vorstellen, ist wohl gar nicht soo komplizierter algorithmus. wär wohl auch für den mitarbeiter interessant zu wissen, wo im „stellenzyklus“ er sich befindet…

  7. Ich habe den Algorythmus ;-)

    if (motivation < 5 && produktivität 5 && produktivität > 5) {
    fluktuation = unwahrscheinlich;
    mitarbeitegespräch = false;
    }
    elseif (motivation > 10 && produktivität > 10) {
    fluktuation = false;
    mitarbeitegespräch = false;
    bonus = 5000 CHF;
    }
    else {
    kündigung = true;
    }

  8. Pingback: Daniel Wyss

  9. Wie, also sind das nun Personalmitarbeiter oder doch eher Hellseher?

    Im Ernst: Ich denke nicht, dass das bei allen Menschen möglich ist. Wobei man heutzutage ja schon fast alles messen und auswerten kann.

  10. Pingback: T K

  11. Pingback: Jan Meise

  12. Ich denke die meinen wirklich, die werten nur aus wie der Computer genutzt wird. Also eigentlich, den Internettraffic, und an dem erkennen die das. So versteh ich das.

  13. Pingback: Torsten

  14. Pingback: ymotux©

  15. Pingback: Der Work-Life-Balance-Trojaner • analyse, burnout, computernutzung, diagnostik • Der LeuMund.ch

Jetzt kommentieren: