Wenn Tarantino nicht Filme machen dürfte wäre er wohl Serienkiller oder in einer geschlossenen Anstalt. Im seinem neusten Film Inglorious Basterds geht es um die Endlösung im zweiten Weltkrieg.

Ein aussergewöhnlich linearer Film von Tarantino aber ansonsten mit der typisch kranken Art von Tarantino, sehr vielen Skalps, vielen deutschen Schauspielern und einem tollen Brad Pit als Aldo.
Ich glaub gestern im Kino war der grösste Teil der Besucher leicht verwirrt. Hier auch die Review von Yves der wohl den selben Humor wie ich mag und der Originaltrailer.

Das Tarantino gerne verwirrt, ist ja gerade das Sensationelle. Er ist immer für Überraschungen gut und zieht halt seine Linie durch. Hebt sich schön vom sonstigen Ami-Kino-Einheitsbrei ab.
Dank noch für den Verweis auf meine Review.
Ju, am liebsten würd ich den Film heute grad nochmals schauen gehen.
ging mir auch so. definitiv der film des jahres.
ich hab’ den film 2 mal geschaut. einmal die deutsche version und die originalfassung (beide male in deutschland :-). ich kann die originalfassung nur weiterempfehlen! darf man sich definitiv nicht entgehen lassen. brad pitt’s akzent ist grandios und christoph waltz ein sprachtalent schlechthin!
Ich muss sagen, die Verwirrung hält sich bei mir in Grenzen was Tarantino betrifft. Vielleicht kann ich ihm leicht folgen weil ich ein ähnlich “kranke Sau” bin?!
Meister der Verwirrung ist und bleibt aber David Lynch. Dicht gefolgt von David Cronenberg.
@dirk
David Lynch ist wohl die wirklich kranke Sau. Ausser mit Twin Peaks konnte ich mit keinem Film was anfangen und das war schon verwirrend genug. David Lynch hält bei mir den Rekord an Filmen, aus denen ich rausgelaufen bin. Waren Eraser Head und Blue Velvet, danach habe ich mir keinen mehr angetan.
herrlich, leu, wie du das formuliert hast… :-)
- der typ ist sowas von genial und krank!
Pingback: Reflections » Blog Archive » filmkritik - inglorious basterds
….. gleiches thema…..
….. aber anderer lösungsansatz…..
….. *grin*…..