9 Kommentare

  1. #ilike. Wenn Smartmetering so schick daherkommt und dann noch bezahlbar ist, sind wir wieder einen Schritt weiter im Energiesparen. Warum gibt es das nicht auch für (Standby-) Steckdosen o.ä.?

  2. Also eigentlich cool, aber nur für leute die die Herrschaft über die Heizung bei sich haben :-)

    Ich hab mir programmierbare Heizungsregler gekauft ist ne lohnende Investition, schon nur wenn ich an den komfortgewinn denke.

    @Samuel: Inteligente Steckdosen gibt’s, Infos findest du bei http://www.digitalstrom.org/

  3. @Bastian
    Was sind denn programmierbare Heizungsregler? Die Dinger die man bei den Radiatoren anbaut? Die könnten ja dann mit einer erweiterten Version von Nest zusammenarbeiten.

  4. @Leu

    Genau. Das sind solche Dinger {1}. Gibts auch schon als Funk und Netzwerkvariante. Letztes Jahr haben die noch um 40 Franken das Teil gekostet unterdessen ist’s bei 18 Franken relativ in Ordnung.

    Ich frag mich einfach ob Nest die ganzen Vorlauf/Rücklauf-Temperatur Geschichten die einige Heizungsanlagen haben in den Griff bekommt. Ich vermute, eine gut getrimmte Heizung ist ebensoeffektiv wie Nest (nur hat man da den Vorteil, dass Nest sich den Tagesablauf merkt.)

    {1} http://www.elv.ch/ELV-Elektronik-Thermostat-mit-Boost-Funktion/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_30884/flv_/bereich_/marke_

  5. @stoipi
    Interessante Lösung, leider für den Stromzähler und daher in einer Mietwohnung nicht wirklich brauchbar. Ich hatte ja früher mal einen solchen Zähler, der hat sich die Stromverbräuche aber noch über Induktionsklammern (glaub) abgegriffen. Hier mein damaliger Bericht.

  6. Korrekt, soweit habe ich gar nicht gedacht. Meistens wohnt man ja eher weiter von seinem Stromzähler weg, vor allem in Mietwohnungen. Und bei mir funktioniert die Sache auch nur, da unser Haus etwas älter ist (200 Jahre) und noch wenig Eisen (Abschirmung) verbaut wurde.

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