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Perverser-Twitter-Massen-Serien-Wiederholungs-Täter

Da ich soeben meinen 25’000 Tweet geschrieben habe, habe ich, inspiriert durch @eimerchens ein Jahr Twitter Rückblick, mal ausgerechnet, in welcher Kadenz ich so twittere.

Angefangen mit Twitter habe ich am 6. März 2007, das sind bis heute 1346 Tage oder 32’304 Stunden, woraus sich ergibt, dass ich in den 3 Jahren, 8 Monaten und 5 Tagen alle 46 Minuten 77 Minuten einen Tweet geschrieben habe.

8 Kommentare

  1. Stimmt leider nicht ganz… Alle 77 Minuten hast du gezwitschert. Es sind ja doch mehr Stunden als Tweets. Und wenn wir dir noch 8 Stunden Schlaf geben pro Tag, dann sinds alle 52 Minuten.

    Du solltest dir trotzdem etwas mehr Beschäftigung besorgen ;-)

  2. Wenn man bedenkt, dass der Leu keine Zeit mit Fernsehen verschwendet und der durchschnittliche Fernsehkonsum 3.5 Stunden pro Tag ist, dann ist das wohl gar nicht mehr der Rede wert.

  3. Hallo Leu

    Kenn mich ja nicht so aus bei dieser Twitter-Geschichte aber als Aussenstehender würde ich deine (eindrückliche) Twitter-Statistik als eher „Hobby-arm“ bezeichnen. Aber verstehe den Punkt des Twitterns wohl wirklich nicht…

    Gruess
    Taube in der Hand

  4. wenn du alles (nicht nur die posterous-links) bei identi.ca hinterlassen würdest, müsstest du gar nix rechnen, sondern einfach hier schauen :)

    im ernst: 25000! holdrio!

  5. @sprain
    Danke für den Hinweis. Hab ich natürlich falsch herum gerechnet. Jetzt kann ich den Termin beim Psychologen ja wieder absagen. Alle 77 Minuten ist ja pipifax zeugs.

    @Michel
    Ju, das stimmt. Fernsehen ist wohl der grösste Zeitkiller der Gesellschaft.

    @habi
    Irgendwie hat mein identica wieder mal die Verbindung zu Twitter verloren. Muss ich grad flicken.

  6. Internetsucht (Online-Sucht)

    Das Internet hat in sehr kurzer Zeit unseren Alltag geprägt und verändert. Es hat seinen festen Platz im täglichen Leben, im beruflichen wie im privaten.

    Per Mausklick zu Infos, Spielen, Musik etc.: Per Mausklick schafft das Internet Zugang zu einer schier unerschöpflichen Fülle von aktuellen Informationen, Datenbanken, Spielen, Software, Bildern, Musik, Zeitschriften und vielem mehr. In so genannten Newsgroups tauschen sich Menschen aus aller Welt aus, und Chatrooms, Begegnungsplattformen im Netz, erlauben es, sich mit Unbekannten rund um den Globus jederzeit zu unterhalten. Das Internet kann das Leben erleichtern, und die meisten Menschen haben auch keine Mühe, sich freiwillig wieder aus der Online-Welt auszuklinken – aber leider nicht alle.

    Anziehung von Chatrooms etc.: Eine besondere Anziehungskraft bergen die Chatrooms. Sie bieten eine eigene, künstliche Welt der Kontakte und des Austauschs und können durchaus bereichernd sein. Wenn sie jedoch zum Ersatz für die reale Welt werden, sind negative Auswirkungen vorprogrammiert, vor allem eine zunehmende Abnabelung von Familie, Freunden und Bekannten und ein Leistungsabfall in Beruf und Schule durch Müdigkeit und Konzentrationsmängel. Ausserdem sind gewisse Internetangebote wie Gewalt verherrlichende Games und Sex-Seiten bereits an sich problematisch.

    Anzeichen einer Online-Sucht: Wo liegt die Grenze zwischen der Faszination für die virtuelle Welt und der Abhängigkeit davon? Wann läuft jemand Gefahr, ins Internet „abzustürzen“? Hier einige Anhaltspunkte:

    – Computer und Internet werden so wichtig oder sogar wichtiger als die reale Welt und die Menschen.

    – Die Gedanken sind ständig beim Internet, auch wenn man offline ist.

    – Wichtige soziale Kontakte (Partner/-in, Kinder, Freunde) werden wegen des Internets vernachlässigt.

    – Nahestehende Menschen beklagen sich über die häufige Internet-Nutzung.

    – Der übermässige Internet-Konsum wird verharmlost oder heruntergespielt.

    – Die Internet-Nutzung führt zu Schlafmangel, und die für das Netz aufgewendete Zeit kann selbst kaum mehr kontrolliert werden.

    – Nervosität und Gereiztheit treten ein, wenn das Internet einmal nicht verfügbar ist.

  7. @MyTreeTV: Mir entzieht sich jetzt gerade der Zusammenhang zwischen dem Post von Leu und deinem Post. Damit will ich jetzt die Internetsucht als solches nicht negieren, aber die mögliche Unterstellung, dass Leu nun die entsprechenden Symptome aufzeigen soll, so verstehe ich den Post, könnte jetzt schon etwas weit her geholt sein. Zumal sehr viele Twitterer sehr sozial sind, also im Gegensatz zu anderen Benutzergruppen sich auch qualitativ gute Gespräche ergeben.

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