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Warum man mit Crowdfunding Kraut und Rüben finanzieren kann und niemals nie scheitert oder versagt. - leumund.ch
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Warum man mit Crowdfunding Kraut und Rüben finanzieren kann und niemals nie scheitert oder versagt.

Auch wenn ich vor drei Jahren niemals daran geglaubt habe, dass es diesen Sender so lange und mittlerweile erst noch in Deutschland gibt, desto mehr Respekt habe ich vor den Leuten, die es soweit gebracht haben. Investoren zu finden, diese von einer Idee zu Überzeugen und Schritt für Schritt zu einem Erfolg zu machen! Eine tolle Leistung.

In die gleiche Richtung geht Hansi Voigt, der es geschafft hat, Geld aufzutreiben um seine Vision von Online Journalismus umzusetzen und der nun mit Watson in einer ersten Phase auf Erfolgskurs ist.

Quelle: Screenshot von Screenshot

Quelle: Screenshot von Screenshot

Wer jemals eine eigene Website betrieben hat, weiss, wie schwierig es ist, eine relevante Anzahl Besucher auf die Seite zu locken. Aber scheinbar weiss Herr Voigt, wie man es tut, und was der User im Internet will. Mir gefällt das Projekt.

Bei beiden Projekten sind Leute in Vorleistung gegangen und haben sich um die Finanzierung gekümmert. Andersrum soll es nun in Deutschland beim Projekt Krautreporter gehen. Vielleicht liege ich schon wieder komplett falsch, aber ich finde den Ansatz doch sehr schlampig. Gebt uns 15.000 mal 60 Euro und wir machen euch tollen Journalismus.

Quelle: Screenshot von Video und Spendenbalken

Quelle: Screenshot von Video und Spendenbalken

Der Vorteil bei diesem Konzept, man kann nicht verlieren. Bringt man die 900’000 Euro nicht zusammen, dann hat die potentielle Leserschaft nicht verstanden, was man alles gekriegt hätte dafür.

Bringt man sie zusammen, hat man den Vorteil, dass man keine Investoren hat, die dann auch Nachhaltigkeit erwarten. Man kann also das Projekt irgendwann wieder an die Wand fahren ohne jemanden grösser zu schädigen. Zum Beispiel wenn man ein neues Projekt machen will, die Welt anderswo gerade ein wenig bunter ist, oder eben doch niemand Qualitätsjournalismus will.

Quelle: Screenshot von Videoaufnahme und Abschrift von Sascha Lobos Rede

Quelle: Screenshot von Videoaufnahme und Abschrift von Sascha Lobos Rede

Einer der das schon lange verstanden hat, ist Sascha Lobo. Lieber einmal im Jahr eine grosse Rede halten, grossartige Vergleiche mit ornithologischen Vereinen anstellen und dann als Einzelkämpfer dem Spiegelleser zweiwöchentlicn wöchentlich predigen, was uns noch alles droht. Sicher eine viel bessere Idee, als über Crowdfounding eine Organisation zum Schutz der Internetuser aus dem Boden zu stampfen mit der man nur scheitern kann.

Aber wie oben gesagt, ich verstehe eigentlich nichts von dem ganzen und bin in einer ganz anderen Welt unterwegs und kann hier höchstens mal in meiner Freizeit ein spärliches mal bloggen.

Was mich frustrieren würde: Wenn ich meine ganze Schaffenskraft in diese Themen setzen würde und irgendwie doch nicht vom Fleck kommen würde.

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