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Hier spielt der Markt

Mein Experiment mit der Schweizer Auktionsplattform Ricardo ist eigentlich ganz erfolgreich verlaufen.

So sind von den 7 tollen Artikeln (Palm Tungsten T3, HAMA Antennensplitter, Doro Telefon, Bluetooth Karte, W-Lan Karte, Kartenadapter und ne Bluetooth Maus) immerhin 5 verkauft worden. Nur das Doro Telefon und die Bluetooth Karte haben keinen Käufer gefunden. Eingebracht haben mir die 5 Artikel insgesamt 57.- CHF.

Damit sieht man, dass auf jeden Fall der Slogan Hier spielt der Markt von Ricardo stimmt.
Sobald ein Artikel einen gewissen Wert hat geht er auch zu einem räsonablen Preis. So zum Beispiel mein Tungsten T3 der doch immerhin noch 35.- CHF erzielt hat.

Damit sind wir wieder mal bei der Frage von Sinn und Unsinn von Mikroverdiensten. Wenn ich schaue welchen Aufwand ich zum Eintüten und zum Versand der Artikel noch betreibe geht die Rechnung nicht auf.

Daher werde ich mich in Zukunft von Teilen bei denen ich keinen grösseren Ertrag wie 20 Franken erwarten kann direkt beim Entsorger meines Vertrauens trennen. Obwohl mir das teilweise dann genauso schwer fallen wird wie letzthin als ich mich von meinem Skim Jäckli trennen musste!

Ich überleg mir noch einen Flohmarkt zu veranstalten bevor ich mein Atelier Ende November aufgebe. Wer würde denn kommen oder hätte auch Sachen für einen Computerflohmarkt?

2 Kommentare

  1. Ich bin auf Ricardo auch immer alles losgeworden. Ich denke der einzige Sinn in solchen Mikroverdiensten ist die Umwelt ein wenig zu schonen. Wieso soll ich etwas wegschmeissen wenn es irgendwo noch wer gebrauchen kann? Aber auch die Trennung via Ricardo ist nicht einfach. Das haben mir meine 17 jährigen Boxen gezeigt als sie nach ihren treuen Dienst abgeholt wurden.

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