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Crunchpad. Eine unglaubliche Geschichte.

Techcrunch, ein international bekannter Technologieblog entwickelt 2009 zusammen mit Partnern aus der Industrie einen Tablett-PC, das Crunchpad und wird dann kurz bevor die 0-Serie geliefert wird vom eigenen Projekt ausgeschlossen und verklagt nun seine ehemaligen Partner.

crunchpad

Ein Projekt das wohl in die Geschichte eingehen wird und hoffentlich auch in einem Buch verarbeitet wird. Internationale Kooperationen basieren trotz vielen Verträgen und Klauseln zumeist einfach auch auf Fairness und Vertrauen. Hier wird mit Michael Arrington ein bekannter Blogger einfach hintergangen und missbraucht.

4 Kommentare

  1. Sowas find ich echt schade. Irgendwie sogar Verweflich, dass man es sich erlaubt den Ideologischen-Gründervater eines Projekts einfach so Auszubooten.

    Michael Arrington zu nutzen um möglichst schnell an Inputs und Interaktion der Benutzer zu gelangen war ja eine gute Idee, jedoch sollte man nicht die Hand die einem füttert abschlagen. Ich kann die Reaktion der Shareholders nicht begreifen.

    Marketingmässig reicht es dann wenn Michael Arrington auf Techcrunch einen solchen Beitrag schreibt und so dann seine Leser da eigentlich gegen die Partnerfirmen richtet.

  2. Wir wissen nicht, was stimmt und was nicht. TechCrunch/Arrington jedenfalls scheinen, so lese ich http://www.techcrunch.com/2009/12/11/crunchpad-federal-lawsuit-filed-some-additional-thoughts/, erst jetzt geprüft zu haben, mit wem sie eigentlich Geschäfte betreiben … die meisten Argumente gegen Fusion Garage sprechen eigentlich gegen TechCrunch/Arrington. Ist da jemand frustriert, weil ein ambitioniertes Projekt gescheitert ist und der schnelle Reichtum ausblieb?

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